Eine Live-Klasse für Eltern von Kindern zwischen 4 und 6. Egal welcher Laut schwierig ist.
Mit 4 sollten die meisten Laute sitzen. Das Sch darf sich noch etwas Zeit lassen. Das K und die anderen aber nicht.
Suhe statt Schuhe. Tinderdarten statt Kindergarten. Du hörst es jeden Tag.
Und du spürst, dass du nicht weißt, wie du deinem Kind zuhause helfen kannst. Du hast Spiele gekauft, auf denen "fördert die Sprache" steht. Du korrigierst, du wiederholst das Wort richtig, und es ändert sich nichts.
Das liegt nicht an dir. Es liegt daran, dass dir bisher das richtige Wissen gefehlt hat. Korrektives Feedback, also das richtige Wiederholen eines Wortes, hilft bis etwa drei Jahre gut. Ab vier ist ein falsch gesprochener Laut oft schon eingeschliffen, im Gehirn und im Muskel. Korrigieren verändert dann nichts mehr.
Du bist die Fachfrau für dein Kind. Was dir gefehlt hat, ist das Fachwissen über Sprache. Genau das bekommst du an diesem Abend.
Live mit mir. Ich erkläre dir, warum bestimmte Laute nicht kommen und was im Körper und Gehirn deines Kindes passiert, bevor ein Laut entsteht. Und ich zeige dir, wie du deinem Kind hilfst, einen Laut richtig zu bilden.
Aussprache beginnt nicht im Mund. Drei Dinge müssen da sein, bevor ein Laut kommt. Dein Kind muss ihn hören. Es muss ihn im Mund spüren. Und der Atem muss ihn stützen. Hören, spüren, stützen.
Für jede dieser drei Grundlagen gehst du mit einem Ritual raus. Nicht mit Karten am Tisch. Nicht mit Übungseinheiten, vor denen dein Kind flüchtet. Mit Handlungen, die ihr ohnehin schon macht, in die ich die Sprachförderung hineinlege. Ohne extra Zeit. Ohne dass dein Kind merkt, dass es Übung ist.
Am Ende ist Zeit für deine Fragen. Individuell zu deinem eigenen Kind. Genau dafür bist du live dabei.
Rituale erleichtern. Übungen verschrecken. Dein Kind übt nicht, es lebt einfach seinen Alltag.
Das G kannst du deinem Kind nicht zeigen. B sieht es an deinen Lippen, M auch. Das G entsteht hinten im Hals, wo kein Kind hinschauen kann. Vormachen läuft ins Leere.
Leg die Hand deines Kindes an deinen Hals. Sag ein tiefes G, fast ein Gurren. Es spürt, wie der Laut dort vibriert, und sucht ihn dann am eigenen Hals. Aus dem unsichtbaren Laut wird einer zum Anfassen.
Mehr machen wir am 23. Juni
Kein Überblick, der dich danach wieder allein lässt. Sondern Dinge, die ab dem nächsten Frühstück laufen.
Verbunden mit Handlungen, die in deinem Tag schon vorkommen. Kein zusätzlicher Zeitaufwand, kein extra Programm.
Warum Aussprache nicht im Mund beginnt und was im Körper passiert, bevor dein Kind einen Laut bilden kann.
Iss statt ich? Tomm statt komm? Da steckt ein Schlüssel drin. Über einen Laut, den dein Kind sicher beherrscht, kommt es an den heran, der noch hakt. Ein Prinzip für viele Laute, kein Trick für einen einzigen.
Und was das für die Förderung bedeutet. Genau der Punkt, an dem Korrigieren bei den meisten Eltern scheitert.
Du hörst auf, dich durch widersprüchliche Tipps zu arbeiten, und weißt, wo ihr ansetzt.
Sichere dir deinen Platz in der Live-Klasse.
Ich bin dabeiMit einer akademischen Sprachtherapeutin & Diplom-Pädagogin.
Akademische Sprachtherapeutin und Diplom-Pädagogin. Seit über 16 Jahren arbeite ich mit Kindern und Eltern an Sprache, unter anderem als ehemalige Leiterin der logopädischen Abteilung einer interdisziplinäre Frühförderstelle und weitergebildet in der Padovan-Methode®. Heute lebe ich mit meiner Familie in Schweden und arbeite mit Eltern in ganz Deutschland.
Ich konnte als Kind selbst das S, Sch und Tsch nicht klar aussprechen. Ich sagte Tasse statt Tasche und spürte einen Knoten in der Zunge bei tschüss. Ich weiß, wie sich das anfühlt, ein Wort wegzulassen, weil man weiß, dass es nicht rauskommt. Und ich weiß auch, wie es ist, wenn die Hilfe kommt und das Kind es schafft. Dann ist die schwere Phase vorbei. Spurlos. Kein Schatten mit dreißig. Das ist nicht Wunschdenken, das ist meine eigene Geschichte.
Ich gucke mir immer das ganze Kind an und das ganze Familiensystem. Ich arbeite nicht am Kind, sondern mit dir. Denn die Bindung zwischen dir und deinem Kind trägt jede Sprachförderung.
"Mein Kind hat das R endlich drauf, mit dem Gurgel-Tipp. Auf einmal kann sie jetzt rosa und Regen sagen."
— Mama eines Vorschulkindes
"Wir machen große Fortschritte mit k und g. Er fasst sich selbst an den Hals, damit er sich erinnert, woher der Laut kommt."
— Mama eines 4-jährigen Sohnes
"Beim 5-Jährigen klappt das Sch jetzt auch mit den Vokalen. Danke und liebe Grüße."
— Mama eines 5-jährigen Sohnes
Der Sommer ist die ruhigste Zeit im Jahr. Kein Kita-Stress, kein Schulstress. Genau jetzt ist Raum, um anzufangen.
Im nächsten Sommer steht die Schule vor der Tür. Dort wird aus der Aussprache der Schriftspracherwerb. Lesen und Schreiben bauen u.a. auf dem auf, was dein Kind hört und sagt.
Wenn deine Kinderärztin sagt, das legt sich noch, ist das ein Rat, den ich als Sprach-Expertin nicht stehen lassen kann. Weil es fachlich falsch ist. Abwarten ist keine Förderung. Ein K, R, CH oder ähnliches, das mit 4 nicht da ist, kommt nicht mehr von alleine.
Anmeldung bis 23. Juni, 18 Uhr. Du bekommst sofort eine Bestätigung per Mail.
Nein, zu spät ist es nicht. Doch jetzt ist der richtige Moment, genau hinzuschauen, statt weiter abzuwarten. Mit 6 steht die Einschulung an, und Lesen und Schreiben bauen auf der Aussprache auf. Je klarer dein Kind die Laute bildet, desto leichter wird der Schriftspracherwerb. In der Live-Klasse verstehst du, was Sprache braucht, und bekommst die ersten Schritte, die ihr sofort umsetzen könnt. Gerade jetzt zählt jede Woche, in der ihr ins Tun kommt.
Ja. Die Live-Klasse ersetzt keine Logopädie und arbeitet nicht gegen sie. Sie zeigt dir, was du zuhause im Alltag tust, damit dein Kind sprachlich weiterkommt. Die Förderung wirkt dort, wo dein Kind den ganzen Tag ist, bei euch zuhause, nicht 45 Minuten in der Praxis. Genau das ist mein Ansatz.
Was du bisher getan hast, war das Beste, was du mit dem Wissen tun konntest, das du hattest. Jetzt bekommst du neues Wissen und kannst gezieltere Wege für dein Kind gehen. Es gibt hier kein Falsch. Du bekommst Hilfen, die zu deinem Alltag passen, und du verstehst, warum sie wirken. Wissen nimmt die Unsicherheit raus.
Ja, gerade dann. Die Rituale kosten dich keine zusätzliche Zeit. Sie hängen an Dingen, die in deinem Tag schon passieren. Du baust nichts oben drauf, du legst etwas hinein.
Dann meld dich trotzdem an. Du bekommst die Aufzeichnung und kannst sie 72 Stunden lang in deinem Tempo schauen. Live hast du den Vorteil, am Ende zu deinem eigenen Kind zu fragen.
Das hier ist neu und konkreter. Du gehst raus mit konkreten Ritualen für zuhause, nicht nur mit dem Überblick über mein 5-Schritte-System.
23. Juni, 20 Uhr. Anmeldung bis 18 Uhr.
Ich bin dabei