Für Eltern von 3- bis 7-Jährigen

Dein Kind soll überall verstanden werden.

K, R oder Sch sitzen noch nicht – und du möchtest deinem Kind dabei helfen. Ich zeige dir, wie du die Aussprache deines Kindes zu Hause begleitest: fachlich fundiert, in 3x täglich 3 Minuten, eingebettet in euren Alltag.

„Sprachförderung ist wie Zähneputzen. Nicht 1 Stunde pro Woche, sondern 3x täglich 3 Minuten.“

kostenloses Klarheits-Gespräch buchen

30 Minuten zu zweit über dein Kind – danach weißt du, wie euer Weg aussieht.

16+
Jahre Berufserfahrung
3 × 3
Minuten pro Tag genügen
0
Übungsblätter nötig
Sonja Niklesz lacht mit einem Kind, das ihr Farbe auf die Nase tupft

„Rituale erleichtern, Übungen verschrecken.“

SONJA NIKLESZ, AKADEMISCHE SPRACHTHERAPEUTIN

Du spürst es schon länger

Kennst du diese drei Momente?

Du verstehst dein eigenes Kind nicht

Es erzählt begeistert und du musst für andere übersetzen. „Komm“ klingt wie „tomm“, „Regen“ wie „Hegen“. Dein Kind merkt, dass etwas nicht ankommt, und wird bei Fremden stiller.

Wir leben im Ausland und das Deutsche bleibt zurück

Keine deutsche Logopädie in der Nähe, lange Wartelisten oder du willst dein Kind einfach nicht in eine fremde Therapie stecken. Du möchtest die deutsche Sprache zu Hause lebendig halten – und fragst dich, ob das reicht.

„Das kommt noch von allein“

Kinderärztin sagt abwarten, die Oma sagt "nicht überreagierend". Dein Bauchgefühl sagt seit Monaten etwas anderes und du möchtest deinem Kind lieber jetzt helfen, als auf ein „vielleicht“ zu warten.

Die gute Nachricht

Dein Bauchgefühl liegt richtig. Und du bist nicht zu wenig.

Sprache entsteht nicht im Therapieraum, sondern in Bindung. Die stärkste Bindung, die dein Kind hat, ist die zu dir – nicht die zu mir. Deshalb arbeite ich mit Eltern, nicht mit Kindern.

Dir fehlt kein Talent. Dir fehlt nur das Wissen, das ich seit über 16 Jahren habe: welcher Laut wann kommt, was dahinter steckt und an welcher Stelle deines Tages du ansetzt. Mit diesem Wissen wirst du zur Sprachförderin deines Kindes.

„Ich zeige Eltern, dass sie es können.“

Kind wird lachend in die Luft geworfen und von den Händen eines Elternteils aufgefangen
So läuft es ab

Drei Schritte – und Sprachförderung passt in euren Tag

01

Wir sprechen über dein Kind

Im Klarheits-Gespräch ordne ich ein, was du beobachtest, und sage dir klar, was dein Kind jetzt braucht – und welcher Weg gut zu euch passt.

02

Wir hängen Sprache an deine Rituale

Zähneputzen, Frühstück, Anziehen, Weg zur Kita. Kein Extra-Termin, keine Kartenstapel. 3x täglich 3 Minuten an Stellen, die es bei euch schon gibt.

03

Du führst – ich bleibe daneben

Du bekommst Sprache für das, was du beobachtest, und Sicherheit für den nächsten Schritt. Bis du dein Kind ohne mich richtig einschätzt.

Klassisch am Tisch

  • Übungsmaterial und Kartenstapel
  • 1 Stunde pro Woche im Therapieraum
  • Das Kind wird behandelt
  • Symptom Aussprache
  • Warteliste und Verordnung

Sprachify

  • Rituale und Spiele, die dein Kind liebt
  • 3x täglich 3 Minuten in deinem Alltag
  • Du wirst befähigt
  • Das ganze Kind und euer Familiensystem
  • Start ab dem nächsten Frühstück
Was Mamas danach schreiben

„Auf einmal kann sie rosa sagen.“

Mein Kind hat den Buchstaben „r“ endlich drauf. Mit dem Gurgeln-Tipp / Wasser. Auf einmal kann sie jetzt rosa, regen sagen 😊

MAMA NACH SONJAS IMPULS

Bei unserer Logopädin habe ich oft das Gefühl, wir müssten die aufwendigsten Übungen machen – aber dass Sprachförderung auch so im Alltag stattfinden kann, war mir gar nicht bewusst. Das nimmt mir etwas den Druck, immer Zeit finden zu müssen.

RAMONA

Wir machen übrigens große Fortschritte mit k/g. Er freut sich so, wenn es klappt, oder korrigiert sich selbst und fasst sich dabei an den Hals, damit er sich erinnert, woher der Laut kommt.

MIRIAM

Es sind so viele simple Beispiele, die bei sprachlicher Bildung leicht anzuwenden sind und so viel Spaß machen! Ich bin super happy, dass wir das durch Sonja lernen durften – ihr Wissen und die Tipps sind wirklich wertvoll.

LENA

Sonja Niklesz erklärt im Gespräch, mit den Händen sprechend
Wer dich begleitet

Ich bin Sonja Niklesz

Akademische Sprachtherapeutin, Diplom-Pädagogin, Mama – und selbst ausgewandert nach Schweden. Ich habe in Praxen, Kitas und in der Ausbildung angehender Erzieherinnen gearbeitet und dabei eine Sache immer wieder gesehen: Was am Tisch geübt wird, bleibt im Raum. Was im Alltag passiert, bleibt im Kind.

Ich habe als Kind selbst gelispelt. „Tasse“ statt „Tasche“, ein Knoten in der Zunge bei „tschüss“. Was ich aus meiner eigenen Logopädie behalten habe, war nicht der Kartenstapel – es war das Trampolin. Genau deshalb arbeite ich heute mit Ritualen und Spielen.

  • Sprachentwicklung verstehen

    Sprachbaum, Hirnreife, sensorische Integration, Motorik

  • Aussprache im Alltag

    K, R, Sch & Co. – Rituale statt Übungen

  • Sprache & Bewegung

    Warum Sprache im Spiel entsteht, nicht am Tisch

  • Nervensystem & Gehirn

    Padovan-Hintergrund: Hände, Füße, Mund

  • Bindung & Lernpsychologie

    Lernzone statt Überforderung

  • Mehrsprachigkeit

    Wann ist es Mehrsprachigkeit, wann ein Aussprachethema?

Mit wem ich arbeite

Passt mein Weg zu euch?

Wir passen zusammen, wenn …

  • Du möchtest die Sprache deines Kindes selbst begleiten, statt nur abzuwarten.
  • Du wünschst dir eine fachliche Einordnung statt Meinungen aus Foren.
  • Du findest 3x täglich 3 Minuten in deinem Alltag – mehr braucht es nicht.
  • Du magst es, wenn jemand dir klar sagt, was dein Kind gerade braucht.

Noch nicht dein Moment, wenn …

  • Du möchtest die Aussprache lieber ganz in fremde Hände geben.
  • Du suchst eine Diagnose oder ein Therapieprotokoll.
  • Du möchtest im Alltag nichts verändern.

Das ist keine Wertung – nur Ehrlichkeit. So weißt du vorher, ob mein Weg zu euch passt.

Dein nächster Schritt

Dein Klarheits-Gespräch

30 Minuten, in denen es nur um dein Kind geht. Du erzählst, ich ordne ein – und danach weißt du, was dein Kind braucht und wie ein gemeinsamer Weg aussehen könnte.

  • Du erzählst, was dich seit Monaten beschäftigt – und wirst fachlich gehört.
  • Ich ordne die Aussprache deines Kindes fachlich ein: Was ist Entwicklung, was braucht Führung?
  • Du bekommst konkrete Impulse, die du schon am nächsten Morgen anwenden kannst.
  • Am Ende weißt du, welcher Weg zu euch passt: SprechKlar 2.0 oder eine 1:1-Begleitung.
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Ich melde mich in der Regel innerhalb von 24 Stunden bei dir.

Und danach?

SprechKlar 2.0 – der Komplettweg zur richtigen Aussprache

Für viele Mamas führt der Weg genau hierhin: der Ort, an dem aus „irgendwie üben“ ein klarer Plan wird – und aus „Takao“ Kakao. Ob das für dein Kind passt, schauen wir uns im Klarheits-Gespräch an.

Du verstehst dein Kind – wörtlich

Aus „Takao“ wird Kakao. Dein Kind wird beim Erzählen wieder laut, weil es merkt: Ich komme an.

Du weißt endlich, was los ist

Statt googeln und grübeln hast du eine klare Einordnung deines Kindes – aus echtem Videomaterial, nicht aus einer Checkliste.

Sprachförderung fühlt sich leicht an

Kein schlechtes Gewissen mehr am Abend. Drei Minuten beim Zähneputzen sind kein Programm, sondern euer Alltag.

Du bist nicht mehr allein damit

Du fragst nicht länger Foren, sondern mich – und andere Mamas, die genau da stehen, wo du stehst.

Sonja Niklesz spielt draußen mit zwei Kindern ein Angelspiel

In SprechKlar 2.0 schaue ich mir dein Kind persönlich an – anhand von Videomaterial aus deinem Alltag – und du gehst mit einem Weg nach draußen, der zu genau diesem Kind passt. Dein Wissen holst du dir in kurzen Videolektionen dann, wenn dein Kind schläft – im eigenen Tempo, ohne Termindruck und mit Zugriff für immer, auch beim nächsten Laut oder beim nächsten Kind. Und wenn du im Alltag ins Stocken kommst, sitzen wir live zusammen: du, ich und andere Mamas, die dieselben Sorgen kennen.

Einige Familien begleite ich zusätzlich 1:1. Was für euch passt, schauen wir gemeinsam im Klarheits-Gespräch an.

Was Mamas vor dem Start fragen

Klarheit vor dem Start

+Mein Kind wächst mehrsprachig auf – ist das nicht einfach normal?

Manches ja, manches nicht. Es gibt Laute, die im mehrsprachigen Aufwachsen erwartbar wandern, und andere, die ein echtes Aussprachethema markieren. Genau diese Unterscheidung bekommst du bei mir – sie ist der Kern meiner Arbeit mit Familien im Ausland.

+Muss mein Kind zusätzlich zur Logopädie gehen?

Viele Mamas in meiner Begleitung haben gar nicht erst versucht, zur Logopädie zu gehen – weil sie das für ihr Kind nicht wollen. Mein Ansatz ist elterngestützte Sprachförderung zu Hause: 3x täglich 3 Minuten, eingebettet in eure Rituale. Studien zeigen, dass gerade diese elterngestützte Förderung besonders effektiv ist. Wenn du parallel in Logopädie bist, ergänzen wir das – aber du brauchst nicht beides.

+Ich habe keine Zeit für tägliches Üben.

Dann sind wir uns einig – üben will ich auch nicht. Sprachförderung ist wie Zähneputzen: nicht eine Stunde pro Woche, sondern 3x täglich 3 Minuten an Rituale gehängt, die du sowieso machst.

+Ist mein Kind mit 3 zu jung oder mit 7 zu alt?

Zwischen 3 und 7 liegt das Fenster, in dem sich die Aussprache am leichtesten sortiert. Früher schauen wir vor allem auf Entwicklung und Rituale, später gezielter auf einzelne Laute. Zu spät ist es hier nicht.

+Wie läuft das Klarheits-Gespräch ab?

30 fokussierte Minuten: Du erzählst, ich höre zu, ordne die Aussprache deines Kindes fachlich ein und gebe dir erste Impulse für den Alltag. Danach weißt du, wo dein Kind sprachlich steht und welcher Weg mit mir gut zu euch passen würde.

+Woher weiß ich, dass du weißt, wovon du sprichst?

Akademische Sprachtherapeutin und Diplom-Pädagogin, über 16 Jahre mit Kindern, Kitas und Familien – von der Praxis im Hamburger Umland bis zur Ausbildung angehender Erzieherinnen. Und ich habe selbst gelispelt. Ich kenne beide Seiten.

„Die Welt ist zu groß, um nur an einem Ort zu leben.“

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